Das hübsche Städtchen Amarante wird vom Fluss Tâmega durchkreuzt und ist von Bergen umgeben. Man findet dort viele Herrenhäuser und Gutshöfe aus dem 17. Jahrhundert mit farbenprächtigen, lackierten Holzbalustraden. Die engen Straßen und Gassen sind von guten Restaurants mit Terrassen gesäumt.
Das Städtchen Barcelos ist von einer Stadtmauer aus dem Mittelalter umgeben. Interessant sind Wanderungen durch das alte jüdische Viertel und durch den alten Ortskern mit seinen mittelalterlichen Häusern und barocken Herrenhäusern.
Braga bezeichnet sich gern als das portugiesische Rom, die Stadt hat eine lange Geschichte als religiöses Zentrum. Deshalb auch das alte Sprichwort "Coimbra studiert, Lissabon spielt, arbeitet und Braga betet.". Besonders herausragend sind die Kathedrale und die Wallfahrtskirche.
Die majestätische Stadt Bragança mit ihrem mittelalterlichen Schloss und den Stadtmauern, zwischen denen sich der Domus Municipalis befindet, ist ein einmaliges Beispiel romanischer Baukunst.
In Cabeceiras de Basto gibt es außergewöhnliche Herrenhäuser aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert zu bestaunen. Die Hauptattraktion ist das altertümliche Kloster Refojos, mit einem Dom, der 33 Meter hoch in die Luft ragt.
Das Städtchen Caminha war früher eine Festung; von ihr aus überblickt man den Fluss Minho. Der Ort zeugt mit seinen Herrenhäusern, der gotischen Kirche und den mittelalterlichen Stadtmauern von einem reichhaltigen historischen und architektonischen Erbe.
Chaves ist ein wundervolles mittelalterliches Städtchen, mit einer Burg aus dem 14. Jahrhundert und schönen Kirchen. In Chaves steht einer der ungewöhnlichsten Brunnen Europas: das Wasser blubbert in kochend heißen Temperaturen aus ihm heraus. Die nahebei gelegene Bäderanstalt zieht sowohl Einheimische, als auch Besucher an.
Guimarães wird durch mittelalterliche Burgen, Wehrmauern und einen erstaunlich gut erhaltenen historischen Stadtkern geprägt, und von vielen Historikern als die Geburtsstätte von Portugal angesehen. Guimarães wird im Jahr 2012 Kulturhauptstadt Europas sein.
Miranda do Duoro ist eine alte Grenzstadt zu Spanien. Höhepunkte sind die von Stadtmauern umgebene Altstadt, und die Kirche Sé auf einem hohen Felsen über dem Douro.
Mitten in einem grünen, blühenden Gefilde erhebt sich in Lamego die Wallfahrtsstätte Nossa Senhora dos Remédios mit seinem gewaltigen barocken Treppenaufgang. Die Burg, der Festungsturm und die Alamcave-Kirche im Ort stammen aus dem Mittelalter.
Portugals zweitgrößte Metropole liegt an der Mündung des Douro in den Atlantik. Das Stadtzentrum von Porto wurde 1996 von der UNESCO in die Welterbeliste eingetragen - die malerische Stadt besitzt ein gigantisches architektonisches und kulturelles Erbe. Der bekannteste Exportartikel von Porto ist der Portwein, den man überall probieren und kaufen kann.
Póvoa de Varzim ist sowohl ein traditionelles Fischerstädtchen als auch ein internationaler Ferienort, vor allem für Portugiesen aus dem Norden, die den Sommer hier verbringen.
Entlang des Nordufers der Lima-Flussmündung breitet sich die schöne Stadt Viana do Castelo aus. Auf einem Hügel über der Stadt trohnt der Wallfahrtsort Santa Luzia, der einen einmaligen Blick über das Flusstal auf den Ozean freigibt.
Im Mittelalter war Vila do Conde eine bekannte Schiffswerft. Das Städtchen hat architektonisch interessante Bauwerke, wie die manuelinische Kirche, das Kloster Santa Clara aus dem 18. Jahrhundert, die Misericórdia-Kirche (Renaissance), das Aquädukt und die Festung.
Vila Real wurde 1272 gegründet und strotzt nur so vor historischen Monumenten und Sehens- würdigkeiten. Besonders auffällig ist die Vielfalt der religiösen Architektur: die Kathedrale ist gotisch, die Kirchen Sao Pedro und Misericórdia stammen aus dem 16. Jahrhundert und die Capela Nova ist barock.